Drei zentrale politische Herausforderungen

Drei zentrale politische Herausforderungen im Kanton Luzern

1. Finanzpolitik im Zeichen des demografischen Wandels

Finanzpolitik im Zeichen des demografischen Wandels

Im Kanton Luzern wird die Wohnbevölkerung immer älter. Das stellt den Staatshaushalt vor grosse Herausforderungen, weil die Gesundheits-, Pflege- und Sozialkosten stärker zunehmen als die Wirtschaftskraft und die Einkommen. Uns fehlen aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge die Arbeitskräfte, die ausreichend Wertschöpfung und Steuereinnahmen generieren. Dadurch entsteht im Staatshaushalt ein wachsendes Loch. Ein Loch, das nur durch drastische Einsparungen in anderen Bereichen gestopft werden kann, wenn wir jetzt nicht handeln. Bei den Gesundheits-, Pflege- und Sozialdienstleistungen handelt es sich zudem um personalintensive Tätigkeiten.

Bereits heute beobachten wir einen starken Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte und dieser Fachkräftemangel wird weiter zunehmen. Wir brauchen deshalb eine massvolle, nachhaltige Finanz- und Wirtschaftspolitik, welche neue finanzielle Ressourcen ausschöpft und dem Kanton genügend Handlungsspielraum gibt, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

Lesen Sie hier meine Lösungsvorschläge:

Mehr finanzieller Handlungsspielraum mit neuer Schuldenbremse

Effizientere Leistungen bei Kanton und Gemeinden

Die Chancen der Digitalisierung nutzen

Liberale, fortschrittliche Bildungspolitik

Fehlanreize im Gesundheitswesen beseitigen

Diversität bereichert Wirtschaft und Gesellschaft

Kultur stiftet Identität und fördert den Zusammenhalt


2. Der Klimawandel und der Verlust an Biodiversität bedrohen Gesundheit, Sicherheit und Wirtschaft

Der Klimawandel und der Verlust an Biodiversität bedrohen Gesundheit, Sicherheit und Wirtschaft

Das Klima verändert sich und die Artenvielfalt geht massiv zurück – auch in unserem Kanton. Diese Entwicklung bedroht unsere Gesundheit, Sicherheit und Wirtschaft, das hat der trockene Sommer 2018 eindrücklich gezeigt. Besonders betroffen sind unsere Kinder und Enkelkinder, denen wir einen lebenswerten Planeten hinterlassen wollen. Der Kanton Luzern kann jetzt etwas gegen diese Probleme tun!

Zwar sind der Klimawandel und der Verlust an Biodiversität globale Gefahren. Die weltweite Zusammenarbeit, wie z.B. mit dem Pariser Abkommen, ist aber auch auf regionale und lokale Massnahmen angewiesen. Gerade im Kanton Luzern mit seinen Moorlandschaften, die natürliche CO2-Speicher darstellen, und seiner vielfältigen Kulturlandschaft bestehen gute Voraussetzungen, etwas zu bewirken.

Lesen Sie hier meine Lösungsvorschläge:

Mit Umwelt- und Lenkungsabgaben zu mehr Nachhaltigkeit

Moore stärker schützen und Biodiversität erhalten

Innovative und nachhaltige Verkehrspolitik


3. Der Verkehr führt zu immer mehr Stau und verschlechtert die Lebensqualität in Zentren und Agglomerationen

Der Verkehr führt zu immer mehr Stau und verschlechtert die Lebensqualität in Zentren und Agglomerationen

Der Autoverkehr ist einer der grössten Verursacher von Treibhausgasen, Schadstoffen und Lärm. In der Schweiz verursacht er damit Umwelt- und Gesundheitskosten von rund sieben Milliarden Franken. Kosten, die von den Steuer- und Prämienzahlenden getragen werden müssen.

Heruntergebrochen auf die Bevölkerung des Kantons Luzern sind dies rund 300 Millionen Franken. Gleichzeitig versinken Stadt und Agglomeration im Verkehrsstau, was neben der Umweltbelastung zunehmend auch der Wirtschaft schadet. Der Autoverkehr muss deshalb massvoll und eigenverantwortlich eingesetzt sowie kostendeckend und verursachergerecht finanziert werden.

In erster Linie soll Verkehr vermieden, in zweiter Linie die Verlagerung auf effizientere Verkehrsmittel wie den Velo- und Fussverkehr sowie den öffentlichen Verkehr gefördert werden.

Aufbruch statt Stillstand in der Verkehrspolitik. Das sind meine Lösungsvorschläge:

Innovative und nachhaltige Verkehrspolitik

Mit Umwelt- und Lenkungsabgaben zu mehr Nachhaltigkeit

Roland Fischer in den Luzerner Regierungsrat.

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